Über mich: Früher Fersen-Flucht, heute Sockenliebe   

Wenn mir jemand in der Schule gesagt hätte, dass ich mal mit Begeisterung Socken stricke, hätte ich laut gelacht. Das Käppli? Die Ferse?! Ein Albtraum mit und auf Nadeln 😅

Aber wie das Leben so spielt: Vor rund zehn Jahren hat meine Mutter das Strickfieber neu in mir entfacht. Sie strickte ein Paar nach dem anderen und ich habe plötzlich gemerkt: Das ist ja gar nicht mehr wie früher. Das ist ja... schön! 😊 Und zack: Ich war wieder dabei.
Erst skeptisch, dann begeistert und heute? Voll im Strickflow und die Kisten mit den Wollvorräten waren schnell gefüllt und sind es immer noch😉Man kann ja nie genug Wolle im Haus haben.


Neben meinem früheren Job im technischen Support war das Stricken immer mein kreativer Ausgleich: Wolle statt Bildschirm, Farben statt Fehlercodes und Problemlösungsfindung.
 
Ich liebe bunte, fröhliche Socken mit Charakter. Jedes Paar ist ein Unikat, gestrickt mit viel Liebe und guter Laune🧦

Ab und zu gehe ich mit meinen geliebten Socken auf den Markt. Dort finden sie neue Füsse und ich lasse sie mit einem kleinen Seufzer los, denn: 

Jedes Paar geht mit einem Hauch Wehmut und ganz viel Liebe 💛 Trotzdem freue ich mich, wenn die Socken neue Lieblingsfüsse finden und ich neue Unikate stricken darf. 
 

Meine zweite Leidenschaft: Edelsteinschmuck. Glitzern darf’s also ruhig auch Mal 😍

Und wenn ich meine Schätze auf dem Markt verkaufe, fällt mir auch da der Abschied immer schwer, denn ganz ehrlich: Ich würde sie am liebsten alle selbst anziehen 😅